Ludwig Wilhelm von Baden-Baden (1655–1707)

Markgraf und Reichsgeneralfeldmarschall des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

Türkenlouis

Ludwig Wilhelm wird am 8. April 1655 in Paris geboren und in der Hauskapelle des Hôtel de Soissons[1] getauft. Es ist erstes und einziges Kind des Erbprinzen Ferdinand Maximilian von Baden-Baden (1625–1669) und seiner Ehefrau Maria Luisa Christina von Savoyen-Carignan (1627–1689). Den Namen erhält er nach seinem noch regierenden Grossvater, dem Markgrafen Wilhelm (1593–1677) und seinem prominenten Taufpaten, dem 17-jährigen König Louis XIV.[2] Die Mutter Maria Luisa Christina ist eine Cousine des Königs. Im zentral gelegenen Pariser Familiensitz in der Nähe des Königshofes fühlt sie sich offensichtlich wohl und wird von ihrer Mutter Marie de France darin bestärkt, nicht ins unwirtliche Germanien wegzuziehen.[3] Vater Ferdinand Maximilian wartet noch bis zum Herbst in Frankreich und reist dann mit dem Kleinkind in die Markgrafschaft zurück. In der Residenz von Baden-Baden wächst der Junge unter der Obhut der zweiten Frau seines Grossvaters, der 36-jährigen Gräfin Maria Magdalena von Oettingen-Baldern auf. Ludwig Wilhelm wird die Mutter nie mehr sehen und verliert mit 14 Jahren auch seinen Vater. Im Herbst 1670 tritt er in Begleitung zweier Hofbeamten die für junge Adelige übliche Kavaliersreise an. Die vom Grossvater organisierte Erziehungsreise führt über die Freigrafschaft Burgund nach Turin und Italien. Frankreich wird gemieden. Kurz zuvor haben die Armeen des inzwischen bewunderten und gefürchteten Louis XIV die neutrale Freigrafschaft besetzt, sie dann wieder räumen müssen, nur um sie dann 1674 endgültig zu annektieren. Bei seinem Aufenthalt in der nur noch vier Jahre freien Reichsstadt Besançon ahnt der junge Ludwig Wilhelm kaum, dass die Armeen seines als «Sonnenkönig» bewunderten Taufpaten wenig später auch die eigene Markgrafschaft überfallen und systematisch niederbrennen werden. Zeitgleich mit dem erneuten Überfall der Freigrafschaft setzt der französische Herrscher auch erstmals Truppen über den Rhein. Dies zwingt den Kaiser 1674 zum Kriegseintritt gegen Frankreich. In diesem Jahr tritt der inzwischen 19-jährige Ludwig Wilhelm in die kaiserliche Armee ein. 1676 wird er zum Oberst befördert. 1677 stirbt sein Grossvater. Ludwig Wilhelm übernimmt die Regierung der Markgrafschaft. Der Krieg gegen Frankreich endet 1678, der Frieden von Nimwegen geht zu Gunsten des französischen Aggressors aus, sogar das eroberte Freiburg im Breisgau bleibt französisch. Kurze Zeit ist nun Markgraf Ludwig Wilhelm, 1679 noch zum Generalfeldwachtmeister ernannt, nicht mehr in militärischen Diensten. Die zivile Rolle des Landesvaters scheint ihm aber nicht zu behagen, denn 1682 bietet er dem von den Ungarn und Osmanen bedrängten Kaiser seinen erneuten Dienst an. Dieser, beraten vom Kriegsratspräsidenten Hermann von Baden-Baden, dem Onkel Ludwig Wilhelms, ernennt ihn umgehend zum Feldmarschall-Leutnant. 1683 tritt er unter dem Oberbefehl des Herzogs von Lothringen den Feldzug gegen die Türken an, die mit einem Heer von 250 000 Mann vor Wien stehen. In diesem Feldzug, in dem Wien entsetzt wird und die Türken bis 1699 in mehreren Schlachten und Belagerungen wieder aus Europa vertrieben werden, zeichnen sich Markgraf Ludwig Wilhelm und sein Cousin Prinz Eugen von Savoyen als neue Feldherren historischen Formats aus. Der Ruf des badischen Markgrafen als Taktiker und Stratege, gepaart mit Kampfgeist, führt nicht nur zu seinem Übernamen «Türkenlouis», sondern auch zur 1686 erfolgten Beförderung zum Feldmarschall. Er ist Oberbefehlshaber an der osmanischen Front, als 1689 die Ortschaften seiner Markgrafschaft Baden-Baden von den französischen Truppen des «Sonnenkönigs» in einem erneuten Eroberungskrieg, dem Pfälzischen Erbfolgekrieg, systematisch niedergebrannt werden. Nun hat aber Louis den Bogen überspannt, eine grosse Allianz bekämpft jetzt Frankreich zu Land und zur See. Markgraf Ludwig Wilhelm wird aber erst 1692 als Oberbefehlshaber an die Rheinfront berufen. Noch ist Kaiser Leopold I. im osmanischen Kriegsschauplatz auf ihn angewiesen.

Heirat, Schlackenwerth und Rastatt

1690 vermittelt der Kaiser seinem treuen Feldherrn eine Ehe mit einer der beiden jungen Erbinnen des Hauses Sachsen-Lauenburg mit reichen Besitzungen in Böhmen. Der Kaiser, auch finanziell tief in der Schuld des Markgrafen steckend, kann damit einiges gutmachen. Allerdings wählt der Markgraf und Feldmarschall nicht die ältere Tochter, sondern die 15-jährige Franziska Sibylla Augusta zur Ehefrau. Der gleichzeitig mit ihm in Böhmen auf Brautschau befindliche Prinz Eugen von Savoyen wird von der älteren Schwester abgewiesen. Ludwig Wilhelm beschliesst angesichts der Zerstörungen in der badischen Markgrafschaft die Verlegung seiner Residenz nach Schlackenwerth, an den Hof seiner neuen Gemahlin. Dazu lässt er die schon repräsentativen barocken Schlossanlagen erweitern, vorerst mit böhmischen Meistern. Noch immer ist er mehrheitlich im Felde. 1691 besiegt er mit einer taktischen Meisterleistung ein osmanisches Heer von 55 000 Mann in einer Vernichtungsschlacht. Für diesen Erfolg spricht ihm Kaiser Leopold I. den Titel eines Generalleutnants zu. Der Markgraf ist damit Oberkommandierender aller kaiserlichen Truppen. Der spanische König verleiht ihm zudem den Orden vom Goldenen Vlies. 1692 ist er, zusammen mit Prinz Eugen, wieder im Westen und kann die Franzosen bis zum Friedensschluss von 1697 aus Süddeutschland heraushalten. Während anschliessend der nun favorisierte Prinz Eugen den Krieg gegen die Osmanen als neuer Oberbefehlshaber in Ungarn mit einer letzten siegreichen Schlacht beendet, ist Ludwig Wilhelm wieder vermehrt in seinen böhmischen und badischen Herrschaften. Franziska Sibylla Augusta hat inzwischen drei Kinder geboren, von denen keines das Erwachsenenalter erreicht. Von weiteren sechs Kindern, die bis 1706 geboren werden, werden nur zwei Söhne und eine Tochter älter als sechs Jahre. Inzwischen ist die Schlackenwerther Residenz, noch immer der Hauptaufenthaltsort der Familie, fertig gebaut. Mit dem Wiederaufbau der zerstörten badischen Lande kann begonnen werden. Schon 1696 prüft der Markgraf den Wiederaufbau von Ettlingen als neue Residenzstadt, legt sich dann aber auf Rastatt fest, wo der neu eingestellte Hofbaumeister Domenico Egidio Rossi am Bau eines Jagdschlosses ist. 1699 beginnt er hier mit dem Residenzbau, lässt die beiden Ehrenhofflügel des Jagdschlosses stehen und erstellt ein vergrössertes Corps de Logis, nicht in Anlehnung an Versailles, sondern nach Vorbildern im italienischen Seicento.[4] Die vor der Residenz gelegene Stadt ist im strengen Planraster nach antikem Vorbild geplant, wie er dies schon auf seiner Kavaliersreise in Turin gesehen hat und es in Festungsstädten üblich ist. Drei strahlenförmig vom Schloss ausgehende Strassenachsen, ähnlich der durch Stiche bekannten Stadt- und Gartenplanung von Versailles, überlagern den Raster. Aber die Lage an der Rheingrenze zu Frankreich erlaubt keine unbefestigte Residenz. Um seine neue Stadt plant der Markgraf, dem schon in seiner Militärerziehung der Festungsbau beigebracht worden ist, zusätzlich einen Festungsgürtel. Sein Sohn Ludwig Georg zeichnet später, mit 13 Jahren, den Plan der Festungsstadt Rastatt als Unterrichtsaufgabe bei Hofbaumeister Rohrer.[5] Mit der neuen Residenzstadt Rastatt behauptet der von Historikern ausschliesslich als Feldherr beachtete Markgraf auch in der Architekturgeschichte einen wichtigen Platz.

Wieder im Feld

Nicht ohne Vorahnungen plant der Markgraf den Festungsgürtel um Rastatt. Denn 1701 bricht ein neuer Krieg mit Frankreich aus, der die Länder an der Rheingrenze bedroht. Ursache ist diesmal nicht ein Überfall, sondern ein Schachzug von Louis XIV, der in Spanien seinen Neffen als Thronerbe einsetzt und damit die Grossmächte Österreich und England, die eine Hegemonie Frankreichs befürchten, herausfordert. Markgraf Ludwig Wilhelm wird schon Ende November 1700 in Schlackenwerth vom Kaiser Leopold I. kontaktiert, der ihn wieder als Feldherr gewinnen will. Zwischen den beiden sind seit 1696 ernsthafte Streitigkeiten entstanden, die vermeintliche Zurücksetzungen des Markgrafen bei seiner Bewerbung für die polnische Königskrone oder eine nicht an ihn verliehene Kurfürstenwürde betreffen. Tatsächlich muss aber der Markgraf wissen, dass solche Würden nach der Höhe der Bestechungsgelder am Wiener Hof vergeben werden und er auf diesem Feld gegen die grossen Fürsten nicht mithalten kann. Trotz diesen Zwistigkeiten geht er gegen erhebliche finanzielle und territoriale Zugeständnisse des Kaisers 1701 wieder als Oberbefehlshaber ins Feld.[6] 1702 tritt auch das Reich in den Krieg ein, aber der Herzog von Bayern wird zum Verbündeten der Franzosen. Ludwig Wilhelm kann seinen direkten französischen Gegner Marschall Villars bis 1703 noch an einer Vereinigung mit den Bayern hindern, doch dann wird Schwaben europäischer Kriegsschauplatz. In der Schlacht am Schellenberg bei Donauwörth schlägt der Markgraf 1704, vereint mit den Truppen des John Churchill of Marlborough, die Bayern. Es ist seine letzte Schlacht. Einen Monat später werden Marlborough und Prinz Eugen ohne Beteiligung des Markgrafen die Bayern und Franzosen bei Höchstädt vernichtend schlagen. Eine Schussverletzung am Oberschenkel aus der Schlacht am Schellenberg und Intrigen am Hof gegen seine Person hindern ihn an einer erfolgreichen weiteren Führung. Aber bis Ende 1706 kann er die Rheinlinie gegen die weiter anstürmenden Franzosen halten. Vielleicht an den Folgen der Schussverletzung von 1703, vielleicht an einer gleichzeitigen langwierigen Krankheit stirbt der Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, knapp 52-jährig am 4. Januar 1707 in seiner neuen Residenz in Rastatt. Er wird in der Stiftskirche von Baden begraben, wo ihm sein Sohn 1751 durch den Wessobrunner Stuckateur Johannes Schütz ein grosses Epitaph erstellen lässt.

Pius Bieri 2011

Literatur:

Schmidt, Hans: Ludwig Wilhelm, Markgraf von Baden-Baden, in: Neue Deutsche Biographie 15, Berlin 1987.
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (Hrsg.): «Extra Schön», Markgräfin Sibylla Augusta und ihre Residenz, Ausstellungskatalog. Petersberg 2008.
Petrasch, Ernst: Des Türkenlouis Geburtsstätte, das Hôtel de Soissons in Paris, in: Badische Heimat 35, 1955.

Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Wilhelm_(Baden-Baden)
http://de.wikipedia.org/wiki/Franziska_Sibylla_Augusta_von_Sachsen-Lauenburg
http://www.dr-bernhard-peter.de/Heraldik/Galerien2/galerie1179.htm
http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_lou/MarkgrafLudwig_de.php
http://www.schloss-rastatt.de/de/267824-html/Hintergrundinfos/336084.html

 

[1] Das Hôtel de Soissons wird von der Königin Katharina von Medici als Wohnsitz umgebaut und kommt 1644 in den Besitz der Marie de France (Marie de Bourbon-Condé), der Grossmutter des hier 1655 geborenen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden. Im gleichen Haus wird acht Jahre später sein berühmter Cousin Prinz Eugen von Savoyen geboren. Das grosse Renaissance-Stadtschloss in der Nähe des Louvre und der Kirche Saint-Eustache, an der Stelle der heutigen Bourse de Commerce bei Les Halles, wird 1748 von der Stadt erworben und abgebrochen.

[2] Der Hof des französischen Königs befindet sich 1655 im Louvre. Versailles ist noch Jagdschloss und wird erst 20 Jahre später zur Residenz erweitert. 

[3] «In disem Pariser Hof muss man sich sonderlich befleissen wohl bey den damen daran zu sein, aber fliehen wie die pest eine daraus zu heiraten, dann du sonsten dein lebtag kein ruhe haben und dein haus gäntzlich minieren würdest. Glaub mir dies mein liebes Kindt und lasse dir dein eigene mutter eine witzigung sein, die man für den besten humor under allen bey ganzem hoff gehalten und dann noch von ihrer mutter und leihten also wunderlich verfiren und abwendig machen lassen», schreibt Vater Ferdinand Maximilian in seinen Erziehungsinstruktionen an Ludwig Wilhelm.

[4] Die Gartenfassade von Versailles entsteht ab 1668 nach Plänen von Le Vau und ist nicht Vorbild. Das vielleicht gemeinsame Vorbild findet sich in der Fassade des Palazzo Porta von Andrea Palladio in Vicenza. Die Vorbildfunktion Versailles auf deutsche Fürsten beginnt erst nach dem 1682 erfolgten Umzug des Hofes von Paris nach Versailles und bezieht sich in erster Linie auf die Hofhaltung und auf die Gesamtanlage. Für Rastatt könnte hingegen die frühe Stadt- und Gartenplanung Versailles, die durch Stiche von Israël Silvestre schon 1674 bekannt ist, Vorbild für die vom Schloss ausgehenden strahlenförmigen Strassenzüge sein.

[5] Der Plan ist als Anhang in einem Folianten mit dem Titel «Les exercices de l'architecture militaire» enthalten, den Ludwig Georg seiner Mutter widmet. Rastatt ist hier nach einem Plan von 1705 gezeichnet.

[6] Das Kaiserhaus wird die Schulden später nicht anerkennen und erst 1720, nach entwürdigenden Verhandlungen der Witwe Franziska Sibylla Augusta in Wien, nur einen Drittel der geschuldeten Summe von über 2 000 000 Gulden begleichen.

  Ludwig Wilhelm von Baden-Baden (1655–1707)  
  Biografische Daten     Zurück zum Bauwerk  
  Geburtsdatum Geburtsort       Land 18. Jahrhundert  
  8. April 1655 Paris   Königreich Frankreich  
  Titel und Stellung         Regierungszeit  
  Markgraf von Baden-Baden   1677–1707  
  Sterbedatum Sterbeort       Land 18. Jahrhundert  
  4. Januar 1707 Rastatt   Markgrafschaft Baden-Baden  
  Kurzbiografie              
 

Den Übernamen «Türkenlouis» verdankt Ludwig Wilhelm von Baden-Baden seinen Verdiensten als Generalfeldmarschall im Reichskrieg gegen die Türken. Die Zerstörung der Markgrafschaft durch den französischen Sonnenkönig zwingt ihn zum Exil in die böhmische Residenz seiner jungen Ehefrau. Nach Friedensschluss beginnt er in Rastatt mit dem Bau einer neuen Residenzstadt. Rastatt ist die erste barocke Residenz im Westen des Deutschen Reiches. Sie ist bezogen, als der Markgraf 1701 wieder gegen die Franzosen und ihre bayrischen Verbündeten ins Feld zieht. Er stirbt an der Spätfolge einer Verwundung im gleichen Jahr, in dem die Franzosen Rastatt erneut besetzen.

    Tuerkenlouis  
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Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden als Bauherr

Regierungszeit Periode 1687–1707[1]

Jahr Ort und Werk Planender Baumeister Quelle
1687–1689 Baden-Baden. Kirche und Kloster zum Heiligen Grab. Nur die Kirche übersteht Stadtbrand 1689. Unbekannt Dehio
1690–1696 Schlackenwerth, heute Ostrov nad Ohří.
Neubau des «Weissen Hofes» oder «Weissen Schlosses».
Johann Sockh. Gnirs[2]
1696 Schlackenwerth, heute Ostrov nad Ohří.
Palast-Blendfassade als Gartenabschluss.
Zuschreibung Planung an Rossi. Gnirs
1697 (um) Ettlingen. Wohnhaus Hirschgasse 8. Musterhaus für den planmässigen Wiederaufbau der 1689 zerstörten Stadt. Domenico Egidio Rossi. Dehio
1698 Rastatt. Jagdschloss (nicht fertiggestellt). Seitenflügel werden für den Residenzneubau übernommen. Domenico Egidio Rossi. Dehio
1698–1701 Baden-Baden. Wiederaufbau Jesuitenkolleg (Neubau Comacio 1674–1680) und altes Residenzschloss. Oberleitung Domenico Egidio Rossi. Eberle[3]
1699–1704 Bulach bei Karlsruhe. Jagdschloss Scheibenhardt. Domenico Egidio Rossi. Dehio
1699–1707 Rastatt. Residenzschloss, Garten und Stadtneubau im klassischen Rastersystem. Domenico Egidio Rossi. Dehio
1700 Rastatt. Kavalierhaus. «Rossi-Haus». Herrenstrasse 13. 1963–2010 Sitz des Landkreises. Heute Privatbesitz. Domenico Egidio Rossi. Dehio
1700–1701 Bühl-Stollhofener Verteidigungslinie. Michael Anton Rohrer Wikipedia
1702 Rastatt. Pfarrkirche St. Alexander. Planung. Nach Grundsteinlegung Bauunterbruch bis 1756. Domenico Egidio Rossi. Dehio

[1] Die Bautätigkeit 1677–1687 ist nicht erfasst.

[2] Gnirs, Anton: Topographie der historischen und kunstgeschichtlichen Denkmale in dem Bezirke Karlsbad, Prag 1933.

[3] Eberle, Sandra: Der Baumeister Domenico Egidio Rossi. Aufsatz 2009 unter www.suite 101.de.

 
Porträt des Ludwig Wilhelm von Baden-Baden im Stadtmuseum Rastatt. Der Maler ist unbekannt. Das Gemälde dürfte postum gemalt sein. Es zeigt den Feldherren im Ovalrahmen und hat wahrscheinlich das Schabkunstblatt von Elias Christoph Heiss (um 1700/05) zum Vorbild. > Zum Schabkunstblatt.